reboot
Operationalisierung der Jobs-To-Be-Done-Philosphie

Willkommen in der autonomen Welt der Zero-G-Contracts

In der reboot-Phase schaffen wir eine Welt, in der Unternehmen und Organisationen in der Lage sind, sich weitgehend autonom und autark selbst zu steuern. Eingriffe durch das Management sind weiterhin erforderlich, erfolgen jedoch in einer anderen Art und Weise als wir das bisher kennen. Das Spannungsverhältnis zwischen intuitiver Handlung und organisatorischen, strukturellen Zwängen wird weitgehend aufgelöst. Unterm Strich bedeutet dies, dass Unternehmen auch dann noch funktionieren, wenn festgelegte Strukturen (bedingt durch interne oder externe Ereignisse) versagen.

reboot
Infinity Approach

Ein System schaffen, das sich laufend anpasst und erneuert

Für jeden Unternehmer oder Manager, der ethisch denkt,  ist seine Company mehr, als ein auf kurzfristigen Gewinn ausgelegtes Unterfangen. Irgendwann steht er an einem Punkt, an dem die Endlichkeit klassischer Wachstumsstrategien für ihn zum Problem wird. An dieser Stelle öffnet sich der Vorhang für den "Infinity Approach". Ein Unternehmen "auf Unendlichkeit" auszurichten ist weniger esoterisch, als es sich anhört: das System soll sich in Zukunft rund um seinen Unternehmenszweck selbst organisieren und den jeweiligen Gegebenheiten (Externalitäten) weitgehend automatisch anpassen. Die Schritte in Richtung "Infinity Approach" sind praktisch identisch mit dem klassischen Strategieprozess. Nur die Durchführung läuft anders.

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Systems
APP

ViewPoint

ipadVPDie Komplexität und der Vernetzungsgrad, der in der reboot-Phase erforderlichen Operationen, lässt eine Realisierung ohne Spezialsoftware nicht zu.

Die ViewPoint APP ist die Steuerzentrale innerhalb der Aquila System-Trilogie und übernimmt die komplexen Aufgaben der reboot-Phase.

Aber nicht nur in der initialen reboot-Phase spielt die APP eine wichtige Rolle. Auch im laufenden Betrieb stellt sie einen wesentlichen Eingriffspunkt des Managements in das System dar. Im laufenden Betrieb erfolgen hierüber die Interventionen durch Anreiz und Störung sowie die Beobachtung der Systemreaktion auf die Eingriffe.

Die ViewPoint-APP unterstützt dabei integrativ und einfach bedienbar alle Schritte der Entwicklung, Simulation und der operativen Steuerung (reboot Schritte 1 - 6).

Schritt 1

Horizontale und vertikale Integrationstiefe

Im ersten Schritt geht es um die Festlegung, wo und wie das neue Konzept der Unternehmenssteuerung nach Jobs-To-Be-Done greifen soll. Dabei wird der Rahmen abgesteckt, wie tief und wie breit die auf die Jobs-To-Be-Done angepassten Aktivitäten und Prozeduren entlang der Wertschöpfungskette in den operativen Betrieb integriert werden sollen.

Schritt 2

Zero-G-Contracts definieren

Die Zero-G-Contracts sind für die horizontale Integration verantwortlich. Sie bilden auch die Brücke zwischen externen und internen Jobs-To-Be-Done, d.h. zwischen Kunden und Unternehmen. Dabei verwenden Zero-G-Contracts einige aus klassischen Verträgen bekannte Elemente, aber auf eine ganz neue Art und Weise. Diese Zero-G-Contracts werden in Schritt 2 systematisch entwickelt und konfiguriert.

Schritt 3

Aufgaben und Prozeduren entwickeln

Sobald die Zero-G-Contracts einen stabilen Beta-Stand erreicht haben, werden die erforderlichen Aktivitäten und Prozeduren definiert und in Ablaufsequenzen den Zero-G-Contracts zugeordnet. Damit wird zugleich die vertikale Integrationstiefe festgelegt.

Schritt 4

Com-Multiplexer konfigurieren

Der Com-Multiplexer ist ein autonom agierendes Sub-System, welches die Verteilung von Aufgaben steuert. Dabei nutzt der Com-Mulitplexer unterschiedliche Operations-Modi (z.B. Notfallmodus) und Verteil-Algorithmen (z.B. Workloadbegrenzung).

Schritt 5

Walk-Trough und Simulation

In Schritt 5 erfolgt ein systematischer Walk-Through durch die Logiken sowie ein abschließender Simulationslauf.

Schritt 6

Interventions- und Beobachtungssystem konfigurieren

Die laufend durchgeführten Handlungen schaffen parallel eine situative Struktur im Unternehmen und umgekehrt. Dieser Mechanismus muss entsprechend durch Manager beobachtet und per Intervention gestört / beeinflusst werden können (siehe Blink 3). Die hierfür nötigen Tools werden im Schritt 6 konfiguriert und kalibriert.